Raumlufthygiene erweitert Leis­tungsportfolio

Mit der Etablierung einer Abteilung für Raumlufthygiene trägt RENSCHLER der stetig gestiegenen Nachfrage nach Serviceleistungen in diesem sensiblen Bereich Rechnung. Während die behördlichen Vorgaben vorwiegend dem Wohlbefinden der Menschen in Industrie, Behörden, Schulen und Universitäten gelten, haben vor allem Unternehmen ein hohes Interesse an gleichbleibender Luftqualität nicht nur im Bereich Produktion als auch in den Büroräumen.

Mit regelmäßigen Inspektionen und Reinigungen sorgt RENSCHLER für gute Luft und sichert dazuhin den Erhalt der Anlagen. Wie in anderen Bereichen werden für diese Arbeiten ausschließlich zertifizierte RENSCHLER-Mitarbeiter eingesetzt. Wir bieten Ihnen Raumlufthygiene aus einer Hand – von der Beratung bis zur Dokumentation.

Zusammen mit unserem Knowhow in der Trinkwasserhygiene können wir sensible Bereiche Ihrer Gebäudetechnik zuverlässig betreuen. Sprechen Sie mit uns über die Formen einer Zusammenarbeit.



KRINKO und ART empfehlen endständige Filter

Bei der Diskussion über den Umgang mit Legionellosen in Deutschland wurden zuletzt richtungweisende Entscheidungen getroffen. Nach Billigung des Gesetzes zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes durch den Bundesrat sind Krankenhäuser und andere medizinische Einrichtungen verpflichtet, wirksame Maßnahmen gegen resistente Erreger und zur Infektionsvermeidung zu treffen. Diese Maßnahmen sind am Stand der medizinischen Wissenschaft zu orientieren, genauer: an den Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) sowie den Empfehlungen der neuen Kommission Antiinfektiva, Resistenz und Therapie am Robert Koch-Institut (Kommission ART).

Das Ziel aller Maßnahmen müsse es demnach sein, weder Ausbrüche noch sporadische Infektionen zuzulassen, geschweige denn eine Mindestzahl von Infektionen zu tolerieren. Dies, zumal heute davon ausgegangen wird, dass das Auftreten von Legionellosen vollständig verhindert werden könnte, wenn wasserführende Systeme richtig geplant und betrieben werden. Besonders gefährdete Personen, z.B. in Krankenhausrisikobereichen, benötigen einen besondern Schutz, der z.B. über die Installation endständiger Wassersterilfilter gewährleistet werden kann. ………..mehr


Renschler Trinkwasserhygiene auf Wachstumskurs

Mannheim, 11. Juli 2016. Die Accurata Immobilienverwaltung GmbH hat auf die komplexen Aufgaben des Verwalters im Zusammenhang mit der seit 2012 geltenden Trinkwasserverordnung (Twvo) reagiert und die damit verbundenen Leistungen der August RENSCHLER Trinkwasserhygiene GmbH übertragen. Ein zwischen den beiden in Mannheim ansässigen Unternehmen geschlossener Servicevertrag gibt der Accurata die Gewähr, in den etwa 6.500 von ihr verwalteten Wohn- und Gewerbeeinheiten in Deutschland Trinkwasser nach Maßgabe der Twvo bereit zu stellen. RENSCHLER sieht mit diesem Kontrakt seine Philosophie der Verzahnung von technischer und administrativer Dienstleistung bestätigt.

Kunden der RENSCHLER Trinkwasserhygiene GmbH sind private Hausbesitzer, gewerbliche Wohnungsverwaltungen und Immobilienverwaltungen der Öffentlichen Hand. Um die Vielzahl der bei jeder Überprüfung erforderlichen Schritte – von der Probenahme durch zertifizierte Fachleute bis zur Dokumentation des einwandfreien Zustands im jeweiligen Gebäude – zuverlässig zu steuern, hat RENSCHLER für das Auftragsmanagement ein IT-basiertes System entwickelt. Dieses Programm stellt sicher, dass jeder Schritt ausgeführt und jedes erforderliche Dokument erstellt wird. Kunden und Behörden können zeitnah über den Stand von Beprobung, Analyse und evtl. Dekontamination informiert werden. „Unsere IT-basierte Arbeitsweise befreit unsere Kunden nicht nur von lästigen administrativen Aufgaben, sie liefert ihnen auch rechtliche Sicherheit. Das, unter anderem, hat die Accurata überzeugt“, sagt Michael Weik, der Mitinhaber von RENSCHLER.

Um die Kontamination von häuslichen Trinkwassersystemen zu unterbinden, setzt RENSCHLER an zwei Punkten an: am point of entry, also an der Schnittstelle von öffentlichem und häuslichem Trinkwassersystem, mit auf die Gebäudegröße zugeschnittenen Filtrationsanlagen. Zweiter Zugriffspunkt sind die points of use, also Duschen, Waschbecken, Badewannen etc. Hier verfügt RENSCHLER mit der breiten Palette an XFIL Mikrofiltern über zuverlässige Instrumente, die mit einer Standzeit bis zu 150 Tagen und einer Filterleistung von 0,1 µm mikrobiellen Belastungen wirksam begegnen. „Wir sind unabhängig von Herstellern und schlagen deshalb ausschließlich auf der Basis unserer Erkenntnisse vor, welche Maßnahmen und welche Installationen wir für geeignet halten“, so Michael Weik.

Die für diese Kernaufgabe der Trinkwasserhygiene zuständige Abteilung bei RENSCHLER steht unter der Leitung von Dr. Jacqueline Schorr. Die Mikrobiologin kam im Mai 2016 von einem renommierten Analyselabor zu RENSCHLER und ist mit ihrem wissenschaftlichen Background eine gesuchte Gesprächspartnerin für die Fachleute der Kunden.

Das Unternehmen

Die August RENSCHLER Trinkwasserhygiene GmbH & Co. KG wurde 2011 in Mannheim gegründet und bietet alle Leistungen im Zusammenhang mit der aktuell gültigen Trinkwasserverordnung. Wegen der darin festgelegten komplexen administrativen Anforderungen entwickelte eine firmeneigene Software, die für lückenlose Dokumentationen sorgt. Die technischen Installationen für Prophylaxe bzw. Dekontamination – Filteranlagen oder endständige Filter – führt RENSCHLER mit eigenem Personal aus.

Pressekontakt: Michael Weik
Telefon: 0621 32 252 – 0


Neue Leiterin der Abteilung Kontaminationsmanagement

Die Abteilung Kontaminationsmanagement bei RENSCHLER Trinkwasserhygiene steht seit Mai 2016 unter der Leitung von Frau Dr. Jacqueline Schorr. Die Mikrobiologin kam im Mai 2016 von einem renommierten Analyselabor zu RENSCHLER und ist mit ihrem wissenschaftlichen Background eine gesuchte Gesprächspartnerin für die Fachleute bei unseren Kunden.

Frau Dr. Schorr hat in dieser Funktion auch die Verantwortung für die objektbezogene Kommunikation mit den jeweils zuständigen Gesundheitsämtern. Sie promovierte an der Universität Regensburg zu einem verwandten Thema und hat sich, nach kurzer Tätigkeit in der Forschung, in der freien Wirtschaft wertvolles Wissen zum Thema Trinkwasserhygiene angeeignet. Ihr wissenschaftliches Fundament wird dazu beitragen, unsere Dienstleistungen stets state of the art zu erbringen.


Wechsel in der Geschäftsführung

Der bisherige zweite geschäftsführende Gesellschafter F. Rauchholz ist im April auf eigenen Wunsch aus unserem Unternehmen ausgeschieden.

In gleicher Funktion, jedoch mit anderen Schwerpunkten, ist zum 01.05.2016 Uwe Flockerzi in die Firma eingetreten und teilt sich mit dem Geschäftsführer und Gesellschafter Michael Weik die Verantwortung für die Führung des alt eingesessenen Unternehmens.

Mit Uwe Flockerzi erhält RENSCHLER die Expertise eines lange Jahre im Facility Management tätigen Unternehmers, der nicht nur auf der Vertriebsseite, sondern auch im organisatorischen Bereich wertvolle Impulse einbringt. Uwe Flockerzi hat sich zum Ziel gesetzt, zusammen mit Michael Weik und den Mitarbeitern die aktuelle Marktstellung des Unternehmens auszubauen und die Marke RENSCHLER so zu positionieren, dass mit ihr Kompetenz und Innovation verbunden werden.

„Ich werde bei RENSCHLER vor allem meine Erfahrungen aus der Wohnungswirtschaft einbringen und – in enger Zusammenarbeit mit Michael Weik, der das Unternehmen in den letzten Jahren zu seiner heutigen Bedeutung entwickelt hat – meinen Beitrag zum nachhaltigen Wachstum von RENSCHLER leisten“, so Uwe Flockerzi. „Ich bin gerne Teil dieses engagierten Teams!“